Ein Auftakt nach Maß
Vor heimischer Kulisse übernahmen die Schweizerinnen von Beginn an das Kommando. Getragen von einer stabilen Annahme setzten die Zuspielerinnen Méline Pierret und Oriane Hämmerli ihre Angreiferinnen variabel in Szene. Georgien hielt in den Anfangsphasen der ersten beiden Sätze zunächst mit, ehe die Schweiz jeweils über den Aufschlag Druck aufbaute und klar davonzog. Beide Durchgänge gingen mit 25:15 und 25:16 an die Gastgeberinnen, die zu keinem Zeitpunkt in Bedrängnis gerieten.

Souverän zum Ziel
Im dritten Satz ließen die Schweizerinnen keine Zweifel mehr aufkommen und bestimmten die Partie über die gesamte Distanz. Eine hohe Angriffsquote und ein durchgehend starker Service nahmen den Georgierinnen die Mittel. Beim 25:12 im dritten Durchgang war der Sack zu, und die Halle in Kriens feierte den zweiten Sieg im dritten Spiel der laufenden European-League-Kampagne. Besonders wertvoll: Es war der erste Heimsieg der Schweiz in der neu eröffneten Pilatus Arena. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb dem Team allerdings nicht, denn bereits am Sonntag wartete mit Österreich der nächste Gegner.


Ein starker Service, eine hohe Angriffsquote und ein Heimpublikum im Rücken: Der erste Sieg in der neuen Arena war eine klare Ansage.
Bilder vom Spiel
Von der Nationalhymne über die Angriffe und Blocks bis zum Schlussjubel zeigt die folgende Bilddokumentation den Abend in Kriens. Neben den Schweizer Spielerinnen kommen auch die Georgierinnen und Szenen abseits des Feldes vor. Ein Teil der Aufnahmen ist in Zusammenarbeit mit Sports Press Photo entstanden und mit „SPP“ gekennzeichnet.
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