Auf Augenhöhe, aber abgeklärter
Über weite Strecken begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Der erste Satz blieb bis in die Schlussphase offen, ehe die Schweiz abgeklärter agierte und ihn mit 25:22 für sich entschied. Auch der zweite Satz war lange umkämpft, bis sich die Gastgeber spät absetzten und mit 25:20 nachlegten. Getragen wurde die Schweiz in diesen Momenten von druckvollen Aufschlägen und griffigen Blocks. Luxemburg hielt couragiert dagegen, fand in den engen Phasen aber nicht die passenden Antworten.

Nervenstark in der Schlussphase
Auch im dritten Satz blieb es lange eng, ehe das Heimteam in der entscheidenden Phase die Nerven behielt, über eine Serie erfolgreicher Aufschläge davonzog und den Durchgang mit 25:20 souverän nach Hause brachte. Damit stand der zweite Sieg im dritten Spiel der European League fest. Für das Team von Juan Manuel Serramalera war es ein wichtiger Schritt im Heimturnier, ehe am Sonntag mit Ungarn die nächste Aufgabe wartete.


Drei enge Sätze, in den entscheidenden Momenten aber die klareren Nerven: Aufschlag und Block ebneten der Schweiz den Weg.
Bilder vom Spiel
Von der Nationalhymne über die Angriffe und Blocks bis zum Schlussjubel zeigt die folgende Bilddokumentation den Abend in Kriens. Neben den Schweizer Spielern kommen auch die Luxemburger und Szenen abseits des Feldes vor. Ein Teil der Aufnahmen ist in Zusammenarbeit mit Sports Press Photo entstanden und mit „SPP“ gekennzeichnet.
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